Archiv für Juni 2007

Day Of Silence: Gebührenerhöhung bedeutet das Aus für viele US-Webradios

Hunderte von Internet-Radiosendern unterbrechen heute, am 26.06.2007, für einen Tag ihr Programm, um gegen die Erhöhung der Lizenzgebühren zu protestieren, welche es vielen Webradio-Betreibern unmöglich machen wird, ihre Sender weiter im Netz zu lassen. Den Rest des Eintrags lesen. »

Iconfactory: Freie Icon Sets für Mac und PC

Die Iconfactory bietet neben günstigen Stock-Icons und Software auch eine Menge an freien Icons zum Download an. Alle Iconsets sind mit Icons für Ordner, Anwendungen, Laufwerke, Systemdateien und Extras ausgestattet, die pro Icon oft in verschiedenen Größen vorliegen.

Wer die vorinstallierten Desktop-Icons von Windows XP oder Mac OS für zu langweilig oder zu wenig individuell hält, findet hier sicher etwas nach seinem Geschmack.

Vom Web2.0-Look, über Comic, Manga und Clipart, bis zu Lithographie-Style alles.

Tea Tube: Design by Matthias Lehr

Tea Tube by Matthias Lehr“Endlich! Mit der Tea Tube können Sie den Tee praktisch und portionengerecht einfüllen, ohne auch nur ein Blättchen zu verschwenden.


Edelstahl gebürstet
Design: Matthias Lehr
Form 2005, Promotional Gift Award 2005″

Gefunden auf: geschenkidee.ch
Anm.: Ich ist ein anderer.

Tübinger Saxophon-Ensemble im Kloster Bebenhausen

Seit 10 Jahren schon besteht das Tübinger Saxophon-Ensemble, das 1997 aus dem Quartett “Saxtett Tübingen” hervorging. Am Sonntag, 17.06.2007 gaben die mittlerweile 17 Saxophinisten im Sommer-Refektorium des Klosters Bebenhausen unter der Leitung von Harry D. Bath ihr Jubiläumskonzert, zu dem auch die international ausgezeichnete Trompeterin Maja Helmes als Solistin eingeladen war. Eine Besonderheit der Veranstaltung war zudem die Uraufführung des eigens für das Ensemble komponierten Werkes “Im Schatten Heiliger Bäume” von Rolf Rudin.

Saxophon als klassisches Orchesterinstrument

Dass es „in Sachen Klangfarbe und Volumen einem Sinfonieorchester ins nichts nachstehe“, schreibt/zitiert(?) das Schwäbische Tagblatt und man glaubt zunächst, die emphatischen Übertreibung einer schwäbischen Kleinstadtzeitung zu vernehmen – bis man mit eigenen Ohren gehört hat, dass ein Saxophon tatsächlich nicht nur Soloinstrument für rauchige Jazzkneipen ist. Nur um einmal mehr das gängige Klischee zu bemühen. Das erklärte Ziel des Tübinger Ensembles ist es, das Saxophon als klassisches Instrument wieder bekannter zu machen und seiner ursprünglichen Konzeption als Orchesterinstrument gerecht zu werden: Adolphe Sax, der Erfinder des Saxophons, gab 1844 sein erstes öffentliches Konzert (”Hymne Sacré” von Berlioz) in einem Sextett und kurz darauf wurde auf Initiative Rossinis das Saxophon als Instrument am Konservatorium von Bologna eingeführt.

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All-in-one Webdesign-Lösung Coda

Nachdem mich Taco, ein Freeware HTML-Editor für Mac, aufgrund seiner Kompaktheit und Funktionalität schon zu nahezu 100% überzeugt hatte, stieß ich vor ein paar Tagen auf Coda von Panic Inc. Eine Demoversion kann man auf der Homepage der Firma herunterladen.

Wie Taco ist auch dieser kleine und feine HTML-Editor ein schlankes Tool, das nicht durch überflüssige Spielereien unnötig aufgebläht ist. Wer seinen Code von Hand schreibt, und nicht etwa Programm-Monster wie Dreamweaver verwendet, der wird einfache aber unentbehrliche Hilfsmittel wie die Textauszeichnung zu schätzen wissen. Ist Taco allerdings ein reiner HTML-Editor, der als Bonus noch das CSS- und PHP-Highlighting beherrscht, so vereint Coda gleich mehrere nützliche Hilfsmittel des Web-Entwicklers ein einem Programm. In Tabs in einem einzigen Fenster nebeneinander abrufbar befinden sich folgende Funktionen:

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Stattoo: Informationen im Desktophintergrund anzeigen

Nur eine weitere Spielerei für den Mac… aber eine schöne und größtenteils sogar ganz nützliche:
Stattoo von Panic Inc. heißt so, weil es Informationen nicht in der Menüleiste oder als Widget im Dashboard anzeigt, sondern sie direkt in das Hintergrundbild des Desktops “tätowiert”. Für Fans der praktischen Dashboard-Widgets also genau das richtige!

Zwar lassen sich mit einem kleinen Trick auch diese Widgets auf dem Desktop plazieren, sind dann allerdings “always-on-top” und immer irgendwie im Weg. Stattoo dagegen zeigt ganz dezent im Hintergrund die gewünschten Informationen an, zu denen unter anderem Zeit und Datum, freier Festplattenspeicher, Termine aus iCal, der Ladezustand des Akkus oder das aktuelle Wetter gehören – einzelne Fenster, die sich beliebig kombinieren lassen. Stattoo lässt sich dabei recht frei auf dem Desktop einrichten (es wird sogar die Zwei-Bildschirm-Funktion des MacBook unterstützt) und dabei in Transparenz und Farbe nach Belieben anpassen.

Die Top-Funktionen des Programmes sind meiner Meinung nach:
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Mac Dashboard Widgets auf dem Desktop behalten

Hier ein kleiner “Trick”, wie man die Widgets aus dem Dashboard des Mac auf dem Desktop platzieren kann und sie nach dem Neustart auch dort bleiben. Was man genau tut, ist eigentlich nur, den Entwicklermodus des Dashboards einzuschalten. So gehts:

  1. Terminal aufrufen (Menü Programme/Dienstprogramme)
  2. Eingabe: “defaults write com.apple.dashboard devmode YES” (ohne Anführungszeichen)
  3. Dashboard oder Mac neu starten
  4. Gewünschtes Widget ziehen, dann Maustaste gedrückt halten und während dessen F12 drücken. Fertig. Entfernen genauso, nur andersrum.

Wem es zu lange dauert, sich am System ab- und wieder abzumelden, sollte das nützliche TinkerTool benutzen, das es erlaubt, Finder oder Dashboard einfach per Klick neu zu starten und Zugriff auf einige weitere Einstellungen des Betriebssystems erlaubt, die normalerweise nicht zugänglich sind.